Kinder und Computer 

Kinder und Computer – Talente fördern, Fähigkeiten erlernen und Gefahren vermeiden

Schon seit der Markteinführung der ersten Personalcomputer stellten sich Eltern die Frage, wie sie ihre Kinder beim richtigen Umgang mit der modernen Technologie unterstützen können. In den letzten Jahrzehnten waren die Anliegen hierzu ähnlich: Man wollte Kindern erlauben, ihren Interessen nachzugehen und dabei neues Wissen und Fähigkeiten zu erlangen. Gleichzeitig war und ist es jedoch wichtig, dass man eine zu intensive Computernutzung oder gar Computersucht vermeidet.

Weniger einheitlich sind jedoch die Lösungsansätze. Manche Eltern wollen die Computernutzung ihrer Kinder so weit wie möglich einschränken, bis zu einem bestimmten Alter vielleicht sogar gänzlich verbieten. Andere sehen in Computern die Zukunft, und wollen ihre Kinder beim Erlernen wichtiger Zukunfts-Skills fördern. Mit dieser geteilten Meinung beschäftigt sich auch das nachfolgende Video:

Die richtige Balance aus diesen Lösungsansätzen wird von Kind zu Kind individuell sein. Einige allgemeine Tipps können trotzdem helfen, die richtigen Entscheidungen für die eigene Familie zu treffen.

Wieviel Zeit vor dem PC ist normal?

Wieviel Zeit auf dem Fußballplatz ist normal? Die Antwort auf beide dieser Fragen variiert je nach Kind. Wer sich also von diesem Artikel eine pauschale Antwort von X Stunden erwartet, wird enttäuscht werden.

Als Orientierungshilfe gibt es dennoch grobe Schätzungen und Richtwerte von Experten auf dem Themengebiet. Diese belaufen sich zumeist auf ca. 20-30 Minuten Nutzung pro Tag für unter 6-jährige Kinder, ca. 30-60 Minuten für unter 10-Jährige, und ungefähr 60-90 Minuten für Kinder bis ca. 13 Jahre. Bereits bei 10-jährigen Kindern ist eine pauschale Angabe jedoch schon schwierig, da sich die Nutzungsmuster der Kinder sehr individuell gestalten.

Grundsätzlich ist es sinnvoll, das Kind zu beobachten, nachdem es erstmals längere Zeit Zugriff auf einen PC hat. Ändert sich sein Lebenswandel? Eltern sollten sicherstellen, dass das soziale Verhalten des Kindes sich nicht verschlechtern, und dass das Kind weiterhin ausreichend Bewegung, Sport, und Zeit an der frischen Luft erhält.

Gleichzeitig sollte man darauf achten, womit sich das Kind am PC beschäftigt. Wenn es kreativ tätig ist und sich sinnvollen Aufgaben widmet, kann man eine längere PC Nutzung gutheißen, als wenn das Kind den PC vorwiegend zum Entertainment verwendet.

Skills lernen – Word, Powerpoint und Co.

Die regelmäßige Verwendung eines PCs erlaubt auch das Erlernen vieler heute wichtiger Skills. Kenntnisse in den wichtigsten Anwendungen, wie z.B. Microsoft Word, Excel oder Powerpoint, werden den Kindern in vielen Situationen von Nutzen sein. Ältere Kinder der meisten Schultypen benötigen derartige Fähigkeiten sogar, um ihre Hausaufgaben ordnugsgemäß erledigen zu können.

Wer nicht über ein kostenpflichtiges Office-Paket verfügt, kann auch auf kostenlose und dennoch hochwertige Software wie z.B. LibreOffice oder OpenOffice zurückgreifen.

Kinder vor Laptop

Daten speichern und teilen über Clouds

Neben dem Umgang mit bestimmten lokalen Anwendungen ist auch die Verwendung von Online-Tools heute besonders wichtig. Vieles entwickelt sich weg von lokalen Datenspeichern und hin zu Cloudcomputing, also dem Filehosting, und dem teilen von Dateien über Clouds, also dem Filesharing. Von Jugendlichen wird in vielen Bereichen bereits ein sicherer Umgang mit Filehostern und verschiedenen Cloud-Anwendungen erwartet – sowohl in der Schule, im Privatleben oder auch im (Lehr)Beruf. Für die meisten älteren Kinder und Jugendliche ist es daher sinnvoll, wenn sie den Umgang mit Technologien, wie sie beispielsweiße Share Online anbietet, rechtzeitig kennenlernen.

Die Cloud kann Jugendlichen auch Kollaboration lehren. Die Kinder lernen, gemeinsam mit Gleichgesinnten an Projekten zu arbeiten, Teams zu bilden und Informationen auszutauschen. Wenn mit Personen aus anderen Ländern zusammengearbeitet wird, kann dies auch positive Auswirkungen auf die Fremdsprachen-Fähigkeiten des Jugendlichen haben. Sowohl Sprachen als auch Teamwork sind zwei der wichtigsten Faktoren, um in der modernen Welt erfolgreich zu sein. Somit ist es wichtig, dass dies in Kindern und Jugendlichen früh gefördert wird.

Verschiedene Schulen aus ganz Europa beteiligen sich derzeit an einem Projekt, wo über das Filehosting Netzwerk Turbobit, ein Austausch von Dokumenten über die Ländergrenzen hinweg stattfindet. Durch diese Kooperation bekommen die Jugendlichen schon in jungen Jahren einen Eindruck von den Möglichkeiten moderner Kommunikation.

Fazit: Kinder schon früh mit Themen wie Computer und Clouds in Verbindung bringen

Durch einen Umgang mit Laptops und der Cloud erhalten Kinder einen Vorteil, von dem sie ihr ganzes Leben lang profitieren werden. Denn in jungen Jahren lernt man a) schneller und behält b) Informationen langfristig im Kopf. Kinder die hier schon die Grundlagen im Umgang mit dem Computer und dem Internet erlernen, haben später im Berufsleben einen immensen Vorteil.

Denn gerade das Cloud Computing wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten in der Wirtschaftswelt einen immer höheren Stellenwert einnehmen. FIlehosting und -sharing, also das teilen von Dateien über eine virtuelle Cloud, zählt heute schon bei vielen Firmen zu den täglichen Kommunikationswegen. Um die richtige Cloud für ihr Kind zu finden, können Sie Portale wie das Filehosting Portal Cloudzzer aufsuchen. Dort sehen Eltern auf einen Blick, welche Angebote es gibt und wie diese preislich gestaffelt sind.

Um den Beitrag abzurunden möchte der Autor noch einen kurzen Blick in die Zukunft werfen. Denn Computer Skills werden nicht nur im beruflichen, sondern auch im persönlichen Alltag in einigen Jahren etwas sehr wichtiges sein. So gibt es etliche Meinungen von Futurologen und Experten dazu, wie Computer in Zukunft unseren Alltag prägen werden und dass ein frühzeitiges erlernen von Fähigkeiten sehr sinnvoll sein kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.